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Hünfelder SV

vorzeitig Landesliga-meister 2009/10

Hintere Reihe von links. Nico Kern, Stefan Schneider, Thomas Scharmman, Sören Waitz, Vordere Reihe von links: Torsten Sodies, Waldemar Weizel, Marek Liwoch, Daniel Wehner, Peter Krautwurst, Markus Roth, Uli Bönsch mit Sohn Max.
Hünfelder Volleyballer feiern Meistertitel 27.04.2010
Hünfeld. Fuldaer Zeitung vom 27.04.2010 von Brunhilde Bug
Eine grandiose Spielrunde hatte den Volleyballern des Hünfelder Sportvereins den hoch verdienten Meistertitel in der Landesliga/Nord und den Aufstieg in die Oberliga/Hessen beschert.
Uli Bönsch ist üblicherweise kein Typ der überschwänglichen Worte. Bei der Bilanz der Meisterschaftsrunde ließ der Trainer des HSV sich allerdings zum Begeisterungsausruf hinreißen: „Es war eine sensationelle Saison.“ Wie zutreffend seine Aussage ist, belegen dann auch die Zahlen: 36:0-Punkte, 54:5-Sätze. Perfekt nennt man einen solchen Saisonverlauf, mit dem sich die Akteure höchste Anerkennung bei den eigenen Fans, aber auch bei ihren Rivalen verschafften. Welchen Respekt die Konkurrenz vor den Haunestädter hatten, war oftmals schon in den Einspielphasen sichtbar: Ehrfurchtsvoll und bewundernd wurden die Aktionen der schlagkräftigen HSV-Spieler beobachtet. Manch schwächere Mannschaft ließ bei Heimspielen sogar ihre „B-Formation“ gegen Hünfeld auflaufen – im Bewusstsein, ohnehin gegen den übermächtigen Konkurrenten nichts ausrichten zu können und um ihre guten Spieler für die gleichwertigen Gegner zu schonen.
Die Basis für das Titelkonstrukt legte Hünfeld bereits am ersten Spieltag mit dem starken 3:2-Sieg gegen den späteren Vizemeister Wehlheiden. Das Kasseler Team und der Drittplatzierte Cölbe waren – wie erwartet – die ärgsten Widersacher im Kampf um die Trophäe. Gegen Cölbe gab es für die Hünfelder die spielerischen Highlights mit fast perfekten Auftritten, die jeweils zu beeindruckenden 3:0-Siegen führten. Kontinuität hieß neben der Netzdominanz und Aufschlagstärke das Erfolgsmerkmal der Meisterformation, die sich bezeichnenderweise keinen Ausrutscher leistete.
Der Titelgewinn war nach den guten, ja teilweise sehr starken Vorstellungen in den Vorbereitungsturnieren im vergangenen Sommer allerdings auch die klare Vorgabe. Der Zugang des leistungsstarken Sören Waitz aus Bad Salzungen sowie die Rückkehr von Marek Liwoch und Thomas Scharmann hatten für erhebliche Verstärkung im HSV-Aufgebot gesorgt. Einen vor der Spielrunde an den Klassenleiter abzugebenden Fragebogen beantwortete Uli Bönsch bei der Position „Meisterschaftsfavorit“ ambitioniert: „Hünfeld – wenn alle gesund bleiben.“
Für die kommende Saison bewegen sich die Vorhersagen im Hünfelder Lager allerdings im ganz anderen Rahmen. Einer leistungsstarken Oberliga werden sich die Hünfelder stellen müssen, denn mit TG Hanau und TG Bad Soden kommen gleich zwei Regionalliga-Absteiger in die Liga zurück. Trainer Bönsch gibt sich jedoch optimistisch im Kampf um den Klassenerhalt: „Wenn wir alle in guter Form sind, spielen wir auch eine gute Rolle.“ Die Meistermannschaft: Uli Bönsch, Christoph Bollgen, Bernhard Golbach, Nico Kern, Peter Krautwurst, Marek Liwoch, Markus Roth, Thomas Scharmann, Stefan Schneider, Torsten Sodies, Sören Waitz, Daniel Wehner, Waldemar Weizel.
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HSV-Damen Meister der Kreisliga Südost
Hünfelder SV : TG Rotenburg II 3:0
Hünfelder SV : TV Breitenbach 3:0
Das Ziel ist erreicht,beide Spiele hat der HSV gewonnen. Alle Spielerinnen von Hünfeld haben ihren Teil dazu beigetragen, dass beide Spiele ohne Satzverlust gewonnen wurden. Es wurde hoch konzentriert gespielt. Durch den super Einsatz in der Annahme und starken Angriffe am Netz,lies die Mannschaft aus Hünfeld keinen Zweifel daran,das sie den Spieltag als Meister beenden wollen.
Spielerinnen: Linda beyer,Swetlana Kessler,Laura Liebeck,Mirijam Maulbetsch,Elena Meier,Julia Möller,Andrea Neidhart,Katinka Sauer,Xenia Sauaer,Regina Schilke
P.S.Ich bedanke mich bei allen Spielerinnen meiner Mannschaft für das tolle Jahr.Ich freue mich und bin sehr stolz auf euch,das wir am Ende der Saison es wirklich geschaft haben ,Meister zu werden.Ich möchte mich auf diesem Wege auch für die tolle Zusammenarbeit zwischen Swetlana und mir bedanken.Ich möchte nun kürzer treten und wünsche euch für die nächste Saison viel Erfolg.
Trainerin Sabine Beyer
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